Die Bergpredigt

17.3.2014 10:00 to 17:00

Eine Auslegung aus jüdischer Perspektive

Franziskus von Assisi, Mahatma Gandhi und Martin Luther King waren überzeugt, dass die Bergpredigt ein Schlüssel zu gesellschaftlichem Handeln ist. Ein Schlüssel, der die Tür zu einem friedlichen Miteinander öffnet.

Obwohl von ihr viele Veränderungsprozesse ausgegangen sind, bleibt umstritten, ob und wie relevant die Bergpredigt für das Leben heute sein kann. Die Radikalität der Worte Jesu lässt sogar Christen zweifeln.

Der jüdische Religionsphilosoph Dr. Yuval Lapide, deutet die "Berglehre" durch Rekonstruktion ihres Sitzes im Leben Jesu und durch Rückübersetzung in seine Sprache.

Montag, 17. März von 10:30 bis 17:00 Uhr in unseren Räumen
Teilnahmegebühr (inklusive Imbiss): 25 €
Anmeldung an 0421/3466324 oder reiner [dot] morawe [ät] kreuzgemeinde [dot] org

Dr. Yuval Lapide ist 1961 in Israel geboren, lernte und arbeitete als Bank-betriebswirt, Wirtschaftswissenschaftler und Sprachtrainer und studierte an verschiedenen Hochschulen rabbinische Exegese, jüdische Philo-sophie und Mystik. Sein Anliegen gilt der Verständigung zwischen Judentum und Christentum. Er selbst bezeichnet seine Arbeit als »spirituell-theologischen Brückenbau« zwischen Morgen- und Abendland.